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	<description>Intelligente PV-Überwachung</description>
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		<title>smartblue auf der Intersolar 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 10:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schauen Sie doch auch dieses Jahr bei uns vorbei &#8211; wir sind auf der Intersolar 2013 vertreten in Halle B6, Stand B6.422 Dort präsentieren wir Ihnen unsere Überwachungs-Lösung für echte, intelligente Fehlererkennung von Solaranlagen und zeigen Ihnen live vor Ort: &#8230; <a href="http://www.smartblue.de/allgemein/smartblue-auf-der-intersolar-2013/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schauen Sie doch auch dieses Jahr bei uns vorbei &#8211; wir sind auf der Intersolar 2013 vertreten in</p>
<h4><strong>Halle B6, Stand B6.422</strong></h4>
<p>Dort präsentieren wir Ihnen unsere Überwachungs-Lösung für echte, intelligente Fehlererkennung von Solaranlagen und zeigen Ihnen live vor Ort:</p>
<ul>
<li>Kompatibilität mit Solar-Log, Meteo Control, SMA und vielen weiteren Datenloggern</li>
<li>Echtzeit-Monitoring einzelner oder mehrerer Anlagen im Vergleich</li>
<li>NEU: Performancemessung mittels Satelliten-Referenzdaten</li>
<li>&#8230;und viele weitere Features die Ihnen SmartControl und SmartMonitor zu bieten haben.</li>
</ul>
<p><strong>Unser Team freut sich auf Ihren Besuch!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4> So finden Sie zu uns</h4>
<p><a href="http://www.smartblue.de/startseite/attachment/hallenplan-smartblue/" rel="attachment wp-att-747"><img class="alignleft size-medium wp-image-747" title="hallenplan-smartblue" src="http://www.smartblue.de/wp-content/uploads/2013/05/hallenplan-smartblue-460x432.png" alt="" width="460" height="432" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Präzise Überwachung von Solaranlagen per Satellit</title>
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		<comments>http://www.smartblue.de/allgemein/prazise-uberwachung-von-solaranlagen-per-satellit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 15:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die smartblue AG integriert Satellitendaten in die Monitoring-Lösung „Smart Control“. Aus den Daten wird kontinuierlich die Soll-Leistung einer Anlage berechnet. Das Produktmerkmal erweitert ab sofort die Überwachungslösung, es ist zuverlässiger und genauer als die meisten Einstrahlungssensoren. <a href="http://www.smartblue.de/allgemein/prazise-uberwachung-von-solaranlagen-per-satellit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: black; font-family: Tahoma; font-size: medium;">Monitoring-Lösung für Photovoltaik-Anlagen nutzt präzise Satellitendaten zum Leistungsvergleich und erkennt auch schleichende Fehler</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: black; font-family: Tahoma; font-size: small;">München, 12. März 2013 – Die smartblue AG, Anbieter intelligenter Service- und Wartungskonzepte für Photovoltaik-Anlagen, integriert Satellitendaten in die Monitoring-Lösung „Smart Control“. Aus den Daten wird kontinuierlich die Soll-Leistung einer Anlage berechnet. Das Produktmerkmal erweitert ab sofort die Überwachungslösung, es ist zuverlässiger und genauer als die meisten Einstrahlungssensoren.</span></strong></p>
<p><span style="color: black; font-family: Tahoma; font-size: small;">Für das erweiterte Monitoring wird die Leistung simuliert, die Solaranlagen <a href="http://www.smartblue.de/allgemein/prazise-uberwachung-von-solaranlagen-per-satellit/attachment/smartblue-sat-2/" rel="attachment wp-att-717"><img class="alignright size-medium wp-image-717" title="smartblue Sat" src="http://www.smartblue.de/wp-content/uploads/2013/03/smartblue-Sat1-428x460.jpg" alt="" width="428" height="460" /></a>zu einem bestimmten Zeitpunkt erbringen sollten. Dazu wird von der solaren Strahlung derjenige Teil abgezogen, der durch die Wolken verschluckt wird. Dies erfolgt sehr präzise mittels der Auswertung von Wettersatellitendaten. Dabei wird jede Solaranlage entsprechend ihrer Größe, Ausrichtung, Neigung etc. individuell simuliert. Die regelmäßig errechneten Leistungswerte sind bis auf wenige Prozent genau und können dann als Vergleichswert herangezogen werden. Liegt die Abweichung zu der tatsächlich erzeugten Energie jenseits einer geringfügigen Toleranzschwelle, benachrichtigt die Monitoring-Lösung fürPhotovoltaik-Anlagen automatisch den Anlagenbesitzer oder Service-Techniker. Diese Methode ist genauer, zuverlässiger und kostengünstiger als herkömmliche, lokale Einstrahlungssensoren.</span></p>
<p><span style="color: black; font-family: Tahoma; font-size: small;">„Es gibt eine Vielzahl von Einflüssen, die die Leistung eines Solarkraftwerks beeinflussen. Monitoring-Systeme sind meist auf den angeschlossenen Wechselrichter beschränkt und sehen viele ertragsmindernde Fehler einfach nicht. Unsere Plattform vergleicht daher die Leistung automatisch mit den Nachbaranlagen oder die einzelnen Komponenten der Anlage untereinander“, erklärt Dr. Philipp Geiger, Vorstand der smartblue AG. „Mit der Integration der Satellitendaten vergrößern wir die auswertbare Datenbasis ohne zusätzliche Hardware. Wir bieten Installateuren damit die Möglichkeit, ihr Service-Angebot weiter aufzuwerten. Mit einem Klick können diese Satellitenreferenzdaten zu jeder Anlage hinzugefügt werden.“</span><span style="color: black; font-family: Tahoma; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="color: black; font-family: Tahoma; font-size: small;">Nach dem Zubau-Boom der vergangenen Jahre liegt im Service-Geschäft <a href="http://www.smartblue.de/allgemein/prazise-uberwachung-von-solaranlagen-per-satellit/attachment/satellite/" rel="attachment wp-att-715"><br />
</a>ein großes Potenzial für Installateure. Unter Berücksichtigung der möglichen Renditen spielen Überwachungs- und Optimierungsthemen dabei eine große Rolle: Schon ein paar Prozentpunkte weniger Stromertrag können die Gesamtrendite einer Anlage ins Negative drehen lassen. Während ein Totalausfall auch durch manuelles Ablesen leicht zu erkennen ist, sind es gerade die kleinen, aber dauerhaften Einbußen, die dem Monitoring von Photovoltaik-Anlagen eine große Bedeutung zukommen lassen.</span></p>
<div><strong style="font-family: Verdana, Arial, Museo-300;"><a href="http://www.smartblue.de/allgemein/prazise-uberwachung-von-solaranlagen-per-satellit/attachment/satellite/" rel="attachment wp-att-715"><br />
<img class="aligncenter" title="satellite" src="http://www.smartblue.de/wp-content/uploads/2013/03/satellite-437x460.jpg" alt="" width="437" height="460" /></a></strong></div>
<div style="text-align: center;">Beispiel für die Präzision der Leistungs-Simulation. Quelle: smartblue AG</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebsführungssoftware für Photovoltaik-Anlagen: Datenlogger-Kompatibilität kritisch</title>
		<link>http://www.smartblue.de/pressemitteilungen/software-betriebsfuehrung-fuer-photovoltaik-anlagen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=software-betriebsfuehrung-fuer-photovoltaik-anlagen</link>
		<comments>http://www.smartblue.de/pressemitteilungen/software-betriebsfuehrung-fuer-photovoltaik-anlagen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 12:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.smartblue.de/?p=654</guid>
		<description><![CDATA[Insbesondere professionelle Wartungsfirmen von Solar-Anlagen sollten bei der Wahl der richtigen Betriebsführungssoftware darauf achten, dass alle gängigen Datenlogger integriert werden können. München, 24. Januar 2013 – Monitoring-Systeme für Solaranlagen finden immer mehr Anhänger. Die Vielfalt der verfügbaren Hardware-Lösungen bringt jedoch &#8230; <a href="http://www.smartblue.de/pressemitteilungen/software-betriebsfuehrung-fuer-photovoltaik-anlagen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="graybg">
<center>Pressemitteilung der smartblue AG</center><br />
</div>
<h4>Insbesondere professionelle Wartungsfirmen von Solar-Anlagen sollten bei der Wahl der richtigen Betriebsführungssoftware darauf achten, dass alle gängigen Datenlogger integriert werden können.</h4>
<p><strong>München, 24. Januar 2013 – Monitoring-Systeme für Solaranlagen finden immer mehr Anhänger. Die Vielfalt der verfügbaren Hardware-Lösungen bringt jedoch ein Problem bei der Software mit sich: Jede Überwachungslösungen hat ihre eigene Überwachungssoftware, meist ein Internet-Portal des Herstellers. Diese können aber meist keine Informationen anderer gängiger Daten-Logger auslesen und verwerten. Vor allem für Installateure und Service-Anbieter entsteht so ein hoher zusätzlicher Aufwand. Fortschrittliche Betriebsführungs-Systeme verfügen über diese Kompatibilität hinsichtlich aller gängigen Datenlogger.</strong></p>
<p><span id="more-654"></span></p>
<p>Photovoltaik-Anlagen mit Monitoring-Lösungen liefern nachweisbar auf lange Sicht höhere Erträge – vom Moduldefekt über Wechselrichterprobleme bis hin zu Verschmutzungen oder Alterung mit Ertragsminderung gibt es schließlich eine lange Reihe möglicher Fehlerquellen. Dazu zählen auch die Datenlogger selbst, jene Geräte also, die die Informationen über die Stromproduktion liefern. Die Auswertung der Daten erfolgt häufig über Software-Lösungen des Herstellers, da jeder Datenlogger über  ein eigenes Datenformat und Übertragungsverfahren verfügt. Als problematisch erweist sich das, wenn – vor allem große, professionelle – Wartungsfirmen viele Anlagen mit den verschiedensten Monitoring-Geräten überwachen wollen und dafür entweder täglich viele Portale von Wechselrichterherstellern und Anbieter von Datenlogger aufsuchen müssen, oder eigene, „selbstgestrickte“ und oft Excel-basierte Lösungen einsetzen, um die Anlagenerträge zu analysieren.</p>
<p>„In zahlreichen Gesprächen hat sich gezeigt, dass für Installateure und Service-Anbieter die Wartung von vor allem kleineren Solaranlagen nicht mehr profitabel ist. Das Preisniveau ist sehr niedrig, und der Aufwand ist hoch. Vor allem auch, weil täglich die manuelle Überwachung von vielen verschiedenen Datenlogger-Portalen enorm viel Zeit kostet“, erklärt Dr. Philipp Geiger, Vorstand der smartblue AG. „Die Integration unterschiedlichster Datenlogger in unsere Betriebsführungs-Lösung war daher oberste Priorität für uns. Mit dem Smart Control Service-Leitstand können Wartungsfirmen alle gängigen Datenloggersysteme anbinden. Dazu zählen Datenlogger wie von SMA, Solarlog, Solarmax, Danfoss, aber auch spezielle Monitoring-Hardware, etwa der SolarCheck von Phoenix Contact .“</p>
<p><strong>Bedeutung für Energiewende</strong><br />
So viele Vorteile die dezentrale Energieerzeugung auch mit sich bringen mag, die Überwachung der Stromproduktion vieler kleiner Anlagen ist schwierig. Umso größer ist die Bedeutung von funktionierenden Monitoring-Konzepten für das Projekt Energiewende: Nur wenn sichergestellt ist, dass die installierten Kapazitäten auch das mögliche Maximum produzieren können, kann Photovoltaik als Komponente des Energiemix bestehen. Damit kommt den Service-Unternehmen auch eine gesellschaftliche Verantwortung zu. Entsprechend wichtig sind Lösungen, mit denen sie diese Verantwortung auch wahrnehmen können.</p>
<p>„Wir haben uns aus drei Gründen für die smartblue-Lösung entschieden: Wir können Anlagen auch mit unterschiedlichen Daten-Loggern in einem zentralen Portal überwachen. Die geringeren Gesamtkosten erlauben uns, eine höhere Qualität bei unserem Überwachungsservice zu erzielen. Zu guter Letzt ist die automatische Fehlererkennung, die auch versteckte Fehler erkennt, ein herausragendes Leistungsmerkmal“, erläutert Herbert Mauerer, Geschäftsführer der 3+Solar GmbH. „Wir können so als Dienstleister die Betriebsführung für Installateure und Endkunden kostengünstig anbieten und anfällige Reparaturen koordinieren. Gleichzeitig verbessern wir die Photovoltaikbilanz für die Energiewende.“</p>
<p></p>
<div class="graybg">
<h5>Über die smartblue AG</h5>
<p><small>Die smartblue AG hat sich auf intelligente Service- und Wartungskonzepte für Photovoltaik-Anlagen spezialisiert. Das Unternehmen entwickelt, vertreibt und betreibt Internet-basierte Lösungen zur intelligenten, automatischen, modulgenauen Fehlererkennung von Photovoltaikanlagen. Mit diesen innovativen Überwachungstechnologien kann smartblue für jedes einzelne Solarmodul einer Photovoltaik-Anlage zu jeder Zeit feststellen, ob es perfekt funktioniert. Ein neu entwickelter „Leitstand“ für Installateure bietet eine perfekte Übersicht über viele zu überwachende Anlagen, maximiert die Ertragssicherheit und minimiert Service-Kosten. Abgestimmt auf die jeweiligen Anforderungen bietet smartblue verschiedene Monitoring-Lösungen, vom präzisen Modul-Monitoring mit einer regelmäßigen Messung der Strom-Spannungsmesskurven jedes Moduls über ein String-Monitoring bis zum Wechselrichter-Monitoring. Unter dem Motto „Einfach intelligentes Monitoring“ sorgt smartblue für ein attraktives Investment in die Zukunft sowie für einen maximalen Beitrag zur Energiewende. Gegründet haben die smartblue AG die beiden Branchen- und Technologiekenner Dr. Philipp Geiger und Günter Seel im Jahr 2010.</small><br />
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>So steigern PV-Installateure Ihre Erträge trotz Rückgang der Solarinstallationen</title>
		<link>http://www.smartblue.de/pressemitteilungen/pv-installateure-steigern-ertraege-mittels-servicegeschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pv-installateure-steigern-ertraege-mittels-servicegeschaft</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 09:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.smartblue.de/?p=634</guid>
		<description><![CDATA[Ein aktueller Fachartikel auf photovoltaik-guide.de zeigt, wie Installateure trotz rückläufigem Zubau von Photovoltaiklagen sich und ihr Geschäftsmodell weiterentwickeln können. So gewinnen attraktive Serviceangebote im Monitoringbereich an Bedeutung. Das hat auch Herbert Mauerer, Gründer und Geschäftsführer der Solarfachhandelsfirma 3+Solar erkannt. Er &#8230; <a href="http://www.smartblue.de/pressemitteilungen/pv-installateure-steigern-ertraege-mittels-servicegeschaft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein aktueller Fachartikel auf photovoltaik-guide.de zeigt, wie Installateure trotz rückläufigem Zubau von Photovoltaiklagen sich und ihr Geschäftsmodell weiterentwickeln können. So gewinnen attraktive Serviceangebote im Monitoringbereich an Bedeutung. Das hat auch Herbert Mauerer, Gründer und Geschäftsführer der Solarfachhandelsfirma 3+Solar erkannt. Er und sein Team überwachen bereits mehr als 100 Anlagen und nutzen dabei den Leitstand von smartblue mit automatischer Fehlererkennung. </p>
<p>Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter folgendem Link:<br />
<a href="http://www.photovoltaik-guide.de/photovoltaikanlagen-rueckgang-bei-neuinstallationen-was-nun-26049" title="Artikel erläutert wie man trotz Rückgang der Solaranlagen Installationen als PV-Anbieter Erträge aus dem Servicegeschäft generieren kann" target=_blank>http://www.photovoltaik-guide.de/photovoltaikanlagen-rueckgang-bei-neuinstallationen-was-nun-26049</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>3+Solar entscheidet sich für Smartblue-Überwachungslösung für Photovoltaikanlagen</title>
		<link>http://www.smartblue.de/allgemein/3plussolar-entscheidet-sich-fuer-smartblue-ueberwachungsloesung-fuer-photovoltaikanlagen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=3plussolar-entscheidet-sich-fuer-smartblue-ueberwachungsloesung-fuer-photovoltaikanlagen</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 09:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.smartblue.de/?p=624</guid>
		<description><![CDATA[3+Solar GmbH setzt Monitoring-Lösung der smartblue AG für eigenes Dienstleistungsangebot ein München, 11. Dezember 2012 – Die 3+Solar GmbH setzt ab sofort den „Smart Control“ Leitstand der smartblue AG als Software-Lösung für die intelligente Betriebsführung von Photovoltaik-Anlagen ein. Die 3+Solar &#8230; <a href="http://www.smartblue.de/allgemein/3plussolar-entscheidet-sich-fuer-smartblue-ueberwachungsloesung-fuer-photovoltaikanlagen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="graybg">
<center>Pressemitteilung der smartblue AG</center><br />
</div>
<h4>3+Solar GmbH setzt Monitoring-Lösung der smartblue AG für eigenes Dienstleistungsangebot ein</h4>
<p><strong>München, 11. Dezember 2012 – Die 3+Solar GmbH setzt ab sofort den „Smart Control“ Leitstand der smartblue AG als Software-Lösung für die intelligente Betriebsführung von Photovoltaik-Anlagen ein. Die 3+Solar GmbH bietet die Überwachung und Betriebsführung von Photovoltaik-Anlagen als Dienstleistung an. Das Angebot richtet sich an Installateure, die ihren Endkunden den kompletten Wartungsservice anbieten, die kontinuierliche Überwachung der Anlagen aber gerne auslagern möchten. Der Smartblue-Leitstand bietet der 3+Solar hier die optimale Lösung, da er kompatibel ist zu allen gängigen Geräten sowie über eine automatische Fehlererkennung verfügt.</strong></p>
<p><span id="more-624"></span></p>
<p>Mit der Überwachungslösung von Smartblue kann 3+Solar sowohl Installateuren als auch privaten Anlagenbesitzern die komplette Betriebsführung von Solaranlagen anbieten. Dazu zählen insbesondere die kontinuierliche Überwachung sowie das Identifizieren auch von geringfügiger Minderleistung. Die Smartblue-Lösung hilft 3+Solar die Kosten für die Dienstleistung deutlich zu senken. Der Grund liegt in der automatischen Fehlererkennung, durch die eine manuelle Überprüfung der von den Anlagen gesendeten Messdaten nicht mehr erforderlich ist. Stattdessen übernimmt eine zentrale Serverplattform diese Aufgaben: Dort analysieren zahlreiche Algorithmen kontinuierlich die ankommenden Daten. Im Ergebnis erhält 3+Solar aussagekräftige Fehlermeldungen, die den angeschlossenen Fachpartnern und Installateuren umgehend zugesandt werden. Diese kümmern sich dann um Service und Reparatur vor Ort. Für die Betriebsführung wird eine jährliche Service-Gebühr erhoben.</p>
<p>Die Lösung ermöglicht eine exakte, automatische Alarmgebung, die statt einfacher Fehlermeldungen echte Wartungstickets erstellt. Fehlalarme werden vermieden. Zudem ist das Überwachungssystem unabhängig vom verwendeten Hersteller des Datenloggers: Vom Wechselrichter- über String- bis hin zum Modul-Monitoring können Systeme unterschiedlicher Anbieter integriert werden. Die Größe der Anlage spielt dabei keine Rolle, von wenigen Kilowatt bei Aufdachinstallationen bis hin zu Megawatt-Projekten sind alle Leistungsklassen möglich.</p>
<p><b>Monitoring als Dienstleistung</b><br />
„Wir haben uns aus drei Gründen für die smartblue-Lösung entschieden: Sie ist einfach für uns zu bedienen, weil wir alle Anlagen in einem zentralen Portal überwachen können. Wir können mit geringeren Gesamtkosten eine höhere Qualität bei unserem Überwachungsservice erzielen. Zu guter Letzt ist die automatische Fehlererkennung, die auch versteckte Fehler erkennt, ein herausragendes Leistungsmerkmal“, erläutert Herbert Mauerer, Geschäftsführer der 3+Solar GmbH. „Wir können so als Dienstleister die Betriebsführung für Installateure und Endkunden kostengünstig anbieten und anfällige Reparaturen koordinieren.“</p>
<p>Mit der Integration des Smartblue-Leitstandes für das Photovoltaik-Monitoring ergänzt 3+Solar das umfangreiche Produktportfolio für Installateure: Von der Finanzierung und Planung über die Projektierung samt Installation bis hin zur Betriebsführung mit Überwachung der Anlagen bietet das Unternehmen nun alle Leistungen aus einer Hand an. Die Beziehung zum Endkunden bleibt dabei strikt beim Installateur.</p>
<p>„Die Zusammenarbeit mit einem Full-Service-Anbieter wie 3+Solar bestätigt uns darin, dass wir über die richtige Lösung zum richtigen Zeitpunkt verfügen“, sagt Günter Seel, Vorstand der Smartblue AG. „Jede achte Solaranlage in Deutschland liefert weniger Strom, als sie könnte. Bisher verfügen auch erst etwa 20 Prozent aller Photovoltaikanlagen über ein Monitoring. Deutlich weniger werden durch eine professionelle Betriebsführung betreut. Unternehmen wie 3+Solar tragen zur Professionalisierung bei, um die Effizienz der Solarenergie hierzulande weiter zu steigern. Mit unserem Produkt wollen wir diese Entwicklung fördern.“</p>
<p></p>
<div class="graybg">
<h5>Über die 3+Solar GmbH</h5>
<p><small><br />
Die 3+Solar GmbH bietet Installateuren einen kompetenten, preiswerten und zuverlässigen Service rund um ein PV-Projekt an. Das Unternehmen verfügt über ein eigenes Logistikzentrum und hält großzügig Ware vor, um jederzeit lieferfähig zu sein. Die installationserfahrenen Ansprechpartner konfigurieren auf Wunsch ein komplettes Projekt bis hin zur Betreuung vor Ort. Vor allem in Stoßzeiten hilft dies den Installateure, um bei ihren Kunden fristgerecht liefern und installieren zu können. Komplettiert wird dies durch den Service “Betriebsführung”, bei dem die Anlagen kontinuierlich auf perfekte Funktionsweise hin überwacht werden. Abweichungen vom Erwartungswert werden sofort dem Installateur übermittelt mittels eines aussagekräftigen Fehlertickets, in dem die Abweichung belegt wird und mögliche Ursachen benannt werden.</p>
<p>Kontakt:<br />
3+Solar GmbH<br />
Herbert Mauerer, Geschäftsführer<br />
Berghang 5, 93482 Pemfling/Löwendorf<br />
Telefon: (0 99 75) 90 42 67 0<br />
Telefax: (0 99 75) 90 20 04<br />
<a href="mailto:info@3plussolar.de">info@3plussolar.de</a><br />
<a href="http://www.3plussolar.de" target=_blank>www.3plussolar.de</a><br />
</small><br />
</div>
<div class="graybg">
<h5>Über die smartblue AG</h5>
<p><small><br />
Die smartblue AG hat sich auf intelligente Service- und Wartungskonzepte für Photovoltaik-Anlagen spezialisiert. Das Unternehmen entwickelt, vertreibt und betreibt Internet-basierte Lösungen zur intelligenten, automatischen, modulgenauen Fehlererkennung von Photovoltaikanlagen. Mit diesen innovativen Überwachungstechnologien kann smartblue für jedes einzelne Solarmodul einer Photovoltaik-Anlage zu jeder Zeit feststellen, ob es perfekt funktioniert. Ein neu entwickelter „Leitstand“ für Installateure bietet eine perfekte Übersicht über viele zu überwachende Anlagen, maximiert die Ertragssicherheit und minimiert Service-Kosten. Abgestimmt auf die jeweiligen Anforderungen bietet smartblue verschiedene Monitoring-Lösungen, vom präzisen Modul-Monitoring mit einer regelmäßigen Messung der Strom-Spannungsmesskurven jedes Moduls über ein String-Monitoring bis zum Wechselrichter-Monitoring. Unter dem Motto „Einfach intelligentes Monitoring“ sorgt smartblue für ein attraktives Investment in die Zukunft sowie für einen maximalen Beitrag zur Energiewende.</p>
<p>Kontakt:<br />
smartblue AG<br />
Dr. Philipp Geiger<br />
Vorstand<br />
Schertlinstr. 8, 81379 München<br />
Telefon: +49 (0) 89 41 61 72 410<br />
<a href="mailto:info@smartblue.de">info@smartblue.de</a><br />
<a href="http://www.smartblue.de" target=_blank">www.smartblue.de</a></p>
<p>NetPress GmbH &#038; Co. KG<br />
Stefan Karl<br />
+49 (0)178 50 15 587<br />
Stephan Wild<br />
+49 (0) 151 27 55 64 65<br />
<a href="mailto:smartblue@netpress.de">smartblue@netpress.de</a><br />
<a href="http://www.netpress.de" target=_blank>www.netpress.de</a></p>
<p></small><br />
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EnEV im Bestand interviewt smartblue Vorstand Dr. Philipp Geiger zu Solaranlagen und Energiewende</title>
		<link>http://www.smartblue.de/allgemein/interview-enev-im-bestand-mit-smartblue-vorstand-dr-philipp-geiger-solaranlagen-und-energiewende/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=interview-enev-im-bestand-mit-smartblue-vorstand-dr-philipp-geiger-solaranlagen-und-energiewende</link>
		<comments>http://www.smartblue.de/allgemein/interview-enev-im-bestand-mit-smartblue-vorstand-dr-philipp-geiger-solaranlagen-und-energiewende/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 12:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ lautet der Titel des Interviews, das das Fachmagazin „EnEV im Bestand“ mit smartblue-Vorstand Dr. Philipp Geiger geführt hat. Dieser Titel ist Programm: Jede achte Solaranlage in Deutschland produziert weniger Strom, als sie eigentlich könnte. &#8230; <a href="http://www.smartblue.de/allgemein/interview-enev-im-bestand-mit-smartblue-vorstand-dr-philipp-geiger-solaranlagen-und-energiewende/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ lautet der Titel des Interviews, das das Fachmagazin „<a href="http://www.enev-im-bestand.de/" target=_blank title="Link zur Onlinepräsenz von EnEV im Bestand">EnEV im Bestand</a>“ mit smartblue-Vorstand Dr. Philipp Geiger geführt hat. Dieser Titel ist Programm: Jede achte Solaranlage in Deutschland produziert weniger Strom, als sie eigentlich könnte. Die Anlagenbesitzer vertrauen jedoch allzu oft darauf, dass ihre Anlage fehlerfrei funktioniert – dabei wäre Kontrolle besser… Lesen Sie unter diesem Link den ganzen Artikel, der die Vorteile eines intelligenten, automatisierten Monitorings und seine Bedeutung für Endverbraucher und Energiewende behandelt.</p>
<p><a href='http://www.smartblue.de/wp-content/uploads/2012/11/Interview-EnEV-Dr-Philipp-Geiger1.pdf' rel='attachment wp-att-605'>Zum Interview der EnEV mit Dr. Philipp Geiger</a></p>
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		<title>Schneelasten als langfristige Gefahr für Solarertrag</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 08:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnee-Folgeschäden bergen höheres Risikopotenzial für Ertragsausfälle als Schnee-Bedeckung / Dokumentation von Schäden wichtig für Garantie- und Versicherungsleistungen München, 19. November 2012 – Vielfach legt sich bereits der Nachtfrost auf die Solaranlagen, bis zu länger anhaltenden Schneefällen ist es nicht mehr weit. Anlagenbesitzer &#8230; <a href="http://www.smartblue.de/pressemitteilungen/solar-photovoltaik-schnee-ertragsminderung-vermeiden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="graybg">
<center>Pressemitteilung der smartblue AG</center><br />
</div>
<h4>Schnee-Folgeschäden bergen höheres Risikopotenzial für Ertragsausfälle als Schnee-Bedeckung / Dokumentation von Schäden wichtig für Garantie- und Versicherungsleistungen</h4>
<p><strong>München, 19. November 2012 – Vielfach legt sich bereits der Nachtfrost auf die Solaranlagen, bis zu länger anhaltenden Schneefällen ist es nicht mehr weit. Anlagenbesitzer sollten sich jedoch weniger um die kurzfristigen Ertragseinbrüche durch Schneebedeckung sorgen, sondern vielmehr um mögliche Folgeschäden: Schneelasten und Kälte können leicht Module, Halterung, Elektronik oder Verkabelung beschädigen – die Folge sind häufig unbemerkte Ertragsausfälle in den Sommermonaten. Monitoring und Vergleich mit historischen Daten spielen hier eine Schlüsselrolle.</strong></p>
<p><span id="more-551"></span></p>
<p>Der erste Schein trügt: Nicht die verschneiten Solarmodule sind es, die den Stromertrag signifikant beeinflussen, sondern die häufig unentdeckten Folgeschäden. Obwohl sich Photovoltaik grundsätzlich auch zur Winterzeit lohnt, produzieren die Anlagen das Gros des Stroms doch von Frühling bis Herbst; neben der Sonnenscheindauer ist der flachere Einstrahlwinkel im Winter hierfür hauptverantwortlich. Verschneite Anlagen sind daher weniger ein Hemmnis &#8211; vor allem bei Montagewinkeln größer als 30 Grad rutscht der Schnee schnell wieder ab.</p>
<p>Als problematisch können sich jedoch die Lasten erweisen, die durch die Schneedecke auftreten: Gerade bei nassem Schnee liegen schnell 80 Kilogramm und mehr pro Quadratmeter an, in Bergregionen kann dieser Wert leicht doppelt so hoch sein. Friert der Schnee fest, können Module auf Dauer beschädigt werden. Relativ schnell kann es außerdem passieren, dass Halterungen und damit auch die Verkabelung in Mitleidenschaft gezogen werden. Prekär: Da Module meist per Reihenschaltung in Strings miteinander verbunden sind, reicht bereits eine Schadstelle, um die Leistung eines ganzen Strings dauerhaft negativ zu beeinträchtigen. Räumversuche bergen jedoch die Gefahr zusätzlicher Schäden sowie Unfälle und sollten daher unterlassen werden.</p>
<p>„Photovoltaikkraftwerke sind von kalter Witterung durchaus betroffen, häufig langfristig. Wir empfehlen, die Anlagen nach Möglichkeit im Frühjahr einer erweiterten Sichtprüfung zu unterziehen. Zumindest teilweise können so Defekte erkannt oder vermieden werden, etwa bei sich lösenden Steckverbindungen oder brüchigen Kabeln“, erklärt Günter Seel, Vorstand der smartblue AG. „Grundsätzlich bieten jedoch nur moderne Monitoring-Lösungen die nötige Gewissheit und Sicherheit, dass eine Solaranlage in den auf den Winter folgenden Monaten den optimalen Ertrag liefert. Ohne Überwachung besteht die Gefahr, dass Anlagen dauerhaft unerkannt unter Plan laufen – mit beträchtlichen Auswirkungen auf Rendite oder den produzierten Strom.“</p>
<h2>Monitoring und Dokumentation helfen bei Versicherungs- und Garantiefragen</h2>
<p>Entsprechende Überwachungslösungen sollten neben einem Benchmarking auch Langzeitdaten berücksichtigen. Besonders wichtig für die kalte Jahreszeit ist eine detaillierte Analyse der Daten – gerade bei Schneefall liefern viele Monitoring-Lösungen Fehlermeldungen; Wartungstechniker werden in der Folge unnötig zu Anlagen geschickt. Eine intelligente Datenanalyse hingegen erkennt, wenn Schnee liegt, etwa indem sie die Daten von Wettersatelliten berücksichtigt. Auf diese Weise können Anlagenbetreiber im Frühjahr zuverlässig erkennen, ob die Leistungswerte noch stimmen.</p>
<p>Auch Anlagenbesitzer, die über ein Photovoltaik-Monitoring verfügen, müssen einige Aspekte beachten. Insbesondere gilt, Fehlermeldungen zu dokumentieren. Auch sollten die festgestellten Schäden nach Möglichkeit festgehalten werden – wenn etwa Schneelasten einen Defekt verursacht haben, können Fotos bei der späteren Regulierung des Schadens durch eine Versicherung hilfreich sein. Auch Schäden an Modulen sollten wenn möglich als Bild festgehalten werden. Gemeinsam mit der Datenauswertung einer Überwachungslösung für die Solaranlage können sich Defekte so einfach zuordnen lassen, so dass Hersteller den nötigen Nachweis für Garantieleistungen vorliegen haben.</p>
<div class="graybg">
<h5>Über die smartblue AG</h5>
<p><small>Die smartblue AG hat sich auf intelligente Service- und Wartungskonzepte für Photovoltaik-Anlagen spezialisiert. Das Unternehmen entwickelt, vertreibt und betreibt Internet-basierte Lösungen zur intelligenten, automatischen, modulgenauen Fehlererkennung von Photovoltaikanlagen. Mit diesen innovativen Überwachungstechnologien kann smartblue für jedes einzelne Solarmodul einer Photovoltaik-Anlage zu jeder Zeit feststellen, ob es perfekt funktioniert. Ein neu entwickelter „Leitstand“ für Installateure bietet eine perfekte Übersicht über viele zu überwachende Anlagen, maximiert die Ertragssicherheit und minimiert Service-Kosten. Abgestimmt auf die jeweiligen Anforderungen bietet smartblue verschiedene Monitoring-Lösungen, vom präzisen Modul-Monitoring mit einer regelmäßigen Messung der Strom-Spannungsmesskurven jedes Moduls über ein String-Monitoring bis zum Wechselrichter-Monitoring. Unter dem Motto „Einfach intelligentes Monitoring“ sorgt smartblue für ein attraktives Investment in die Zukunft sowie für einen maximalen Beitrag zur Energiewende. Gegründet haben die smartblue AG die beiden Branchen- und Technologiekenner Dr. Philipp Geiger und Günter Seel im Jahr 2010.</small><br />
</div>
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		<title>Wir sind umgezogen!</title>
		<link>http://www.smartblue.de/allgemein/smartblue-ist-umgezogen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=smartblue-ist-umgezogen</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 09:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschnell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben größere Büroräume bezogen und sind für Sie jetzt unter einer neuen Anschrift erreichbar: smartblue AG Schertlinstrasse 8 – Gebäude 7201 81379 München, Germany Alle anderen Kontaktdaten sind unverändert. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben größere Büroräume bezogen und sind für Sie jetzt unter einer neuen Anschrift erreichbar:</p>
<p>smartblue AG<br />
Schertlinstrasse 8 – Gebäude 7201<br />
81379 München, Germany</p>
<p>Alle anderen Kontaktdaten sind unverändert.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zwölf Prozent der deutschen Solaranlagen erbringen zu wenig Leistung</title>
		<link>http://www.smartblue.de/allgemein/zwolf-prozent-der-deutschen-solaranlagen-erbringen-zu-wenig-leistung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zwolf-prozent-der-deutschen-solaranlagen-erbringen-zu-wenig-leistung</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 08:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Analyse der Ertragsdaten aus 600.000 Photovoltaik-Anlagen ergibt signifikante Leistungsdefizite bei allen Anlagengrößen München, 11. Juli 2012 – Jede achte Solaranlage in Deutschland, das heißt zwölf Prozent, arbeitet deutlich unterhalb des Optimums, das für einen profitablen Betrieb notwendig wäre. Die betroffenen Anlagen erreichen teilweise &#8230; <a href="http://www.smartblue.de/allgemein/zwolf-prozent-der-deutschen-solaranlagen-erbringen-zu-wenig-leistung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Analyse der Ertragsdaten aus 600.000 Photovoltaik-Anlagen ergibt signifikante Leistungsdefizite bei allen Anlagengrößen</strong><strong></strong></p>
<p><strong>München, 11. Juli 2012 – Jede achte Solaranlage in Deutschland, das heißt zwölf Prozent, arbeitet deutlich unterhalb des Optimums, das für einen profitablen Betrieb notwendig wäre. Die betroffenen Anlagen erreichen teilweise weniger als die Hälfte des Stromertrages, den sie einbringen könnten. Mittelgroße Anlagen zwischen 10 bis 100kW schneiden dabei besser ab als Klein- und Großanlagen, bei denen 15 Prozent beziehungsweise 16 Prozent unterhalb des Wertes von 750kWh/kWp liegen. Diese Zahlen sind das Ergebnis einer Auswertung im Auftrag der </strong><a href="http://www.smartblue.de/"><strong>smartblue AG</strong></a><strong>. Insgesamt hat die Analyse die Daten von über 600.000 Anlagen aus ganz Deutschland berücksichtigt, die von der Deutschen Gesellschaft für Solarenergie (DGS) auf energymap.info stammen. </strong></p>
<p>Im Schnitt laufen zwölf Prozent aller PV-Anlagen unterhalb 750 kWh/kWp, bei den kleineren Anlagen mit weniger als zehn Kilowatt Leistung sind es sogar 15 Prozent. Die höchste Rate an Anlagen mit Minderleistung verzeichnen Anlagen zwischen 250 Kilowatt und einem Megawatt Leistung: Mehr als 16 Prozent produzieren deutlich weniger Strom, als selbst unter ungünstigen Verhältnissen zu erreichen wäre. Zum Vergleich: In Südbayern lassen sich etwa 1.200  kWh/kWp erreichen, in Norddeutschland sind noch 800 bis 900  kWh/kWp möglich.</p>
<p>Für die Minderleistungen sind unterschiedliche <a href="http://www.smartblue.de/allgemein/zwolf-prozent-der-deutschen-solaranlagen-erbringen-zu-wenig-leistung/attachment/analyse-underperformer/" rel="attachment wp-att-352"><img class="alignright  wp-image-352" title="Analyse Underperformer" src="http://www.smartblue.de/wp-content/uploads/2012/07/Analyse-Underperformer-460x325.jpg" alt="" width="460" height="355" /></a>Faktoren verantwortlich. „Sowohl Defekte der Verkabelung als auch der Module tragen zur Minderleistung von Solaranlagen bei. Modulfehler werden hierbei häufig gar nicht oder erst viel später entdeckt “, erläutert Tomi Engel, Mitglied der DGS, das Ergebnis. „Ähnlich verhält es sich bei Verschattungen – schon Stromleitungen können die Leistung einzelner Strings spürbar senken. Bleiben schleichend zunehmende Ertragsminderungen wie wachsende Bäume oder Büsche unerkannt, können Solaranlagen schnell unrentabel werden.“</p>
<h4><strong>Anlagenüberwachung hilft nur bei entsprechender Auswertung der Daten</strong></h4>
<p>Der Einsatz von Monitoring-Lösungen für Photovoltaik-Anlagen kann hier Abhilfe schaffen: Die Überwachungsanlagen messen die Daten der Solarkraftwerke und verständigen bei möglichen Defekten die Besitzer. Wichtig ist hierbei allerdings, dass eine entsprechende Auswertung der Daten erfolgt. Sonst müssen sich die Anlagenbesitzer selber Ihre Schlüsse aus den Daten ziehen, und das ist oft schlicht nicht möglich. Von Vorteil ist eine möglichst detaillierte Überwachung der Anlage, im Idealfall bis auf das einzelne Modul genau – samt entsprechend tiefgreifender Auswertung der so ermittelten Daten.</p>
<p>„Produziert ein Solarkraftwerk weniger Strom als prognostiziert, kann dies auch an einem schlechten Monat liegen – oder an einem Defekt der Anlage. Die perfekte Überwachung erkennt den Grund dafür und kann unterscheiden, ob schlechtes Wetter, Defekte, altersbedingte Degradationen oder Verschattungen die Ursache für die Ertragsminderung sind“, erklärt Dr. Philipp Geiger, Gründer und Vorstand der smartblue AG. Das Unternehmen hat eine Überwachungslösung namens Smart Monitor entwickelt, die genau diese Analyse und Informationsaufbereitung automatisch durchführt. Der Web-basierte Service ist kompatibel zu einer Vielzahl von gängigen Überwachungsgeräten im Markt und umfasst einfaches Wechselrichter-Monitoring, die Überwachung von Strings bis zu einem detaillierten Monitoring einzelner Module.</p>
<p>Die Bedeutung solcher Überwachungslösungen und die Aussage der Analyse unterstreichen auch Experten aus Wissenschaft und Technik. „Fällt nur auf ein einziges Modul ein Schatten oder ist nur ein Modul – etwa durch ein Hagelkorn – beschädigt, sinkt die Leistung des ganzen Strings signifikant. Die ermittelten Werte erscheinen mir leider durchaus realistisch“, sagt Prof. Dr.-Ing. Wilfried Zörner, Wissenschaftlicher Leiter des Kompetenzfeldes Erneuerbare Energien der Hochschule Ingolstadt. „Wer Photovoltaik-Anlagen nicht sinnvoll überwacht, führt die bereits getätigten Fördermaßnahmen durch das EEG ad absurdum und gefährdet letztlich den Beitrag der Photovoltaik zur Energiewende.“</p>
<p>Basis für die Analyse waren die Daten von den mehr als 600.000 Anlagen, die vor dem 1.1.2010 in Betrieb gingen. Berücksichtigt sind somit Kraftwerke aller Größenklassen, das bedeutet konkret von unter zehn Kilowatt bis über ein Megawatt. Die Ausgangsdaten sind für jedermann öffentlich zugänglich über <a href="http://www.energymap.info" target="_blank">www.energymap.info</a>.</p>
<p>Die Mitteilung in der Presse:</p>
<p><a href="http://www.energie.de/news/energie/allgemein/12-der-deutschen-solaranlagen-erbringen-zu-wenig-leistung_6649.html" target="_blank">www.energie.de</a></p>
<p><a href="http://www.stromtip.de/News/25898/Viele-Solaranlagen-erzeugen-weniger-Strom-als-moeglich.html" target="_blank">www.stromtipp.de</a></p>
<p><a href="http://www.solarportal24.de/nachrichten_52221_jede_achte_photovoltaik-anlage_in_deutschland_erbringt_zu_we.html">www.solarportal24.de</a></p>
<p><a href="http://joule.agrarheute.com/leistungsdefizite-solaranlagen">www.agrarheute.de</a></p>
<p><a href="http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Zwoelf+Prozent+der+deutschen+Solaranlagen+erbringen+zu+wenig+Leistung,6,a22731.html">www.sonnenseite.com</a></p>
<p><a href="http://www.stromtip.de/News/25898/Viele-Solaranlagen-erzeugen-weniger-Strom-als-moeglich.html">Euwid-Energy.de</a></p>
<p><a href="http://www.ddh.de/index.cfm?event=articles.showdetail&amp;articleid=11281">Das Dachdecker-Handwerk</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>smartblue AG zeigt drei neue Photovoltaik-Lösungen auf der Intersolar</title>
		<link>http://www.smartblue.de/allgemein/smartblue-ag-zeigt-drei-neue-photovoltaik-losungen-auf-der-intersolar/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=smartblue-ag-zeigt-drei-neue-photovoltaik-losungen-auf-der-intersolar</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lösungen zur Anlagenüberwachung mit automatischer Fehlererkennung, Lösung zum professionellen Anlagen-Management für Solarteure, sowie ein Gerät zur Ertragssteigerung stehen im Mittelpunkt der Messeaktivitäten

Die smartblue AG zeigt auf der Intersolar 2012 drei Neuheiten: „Smart Monitor“ überwacht Photovoltaik-Systeme und bietet eine intelligente, automatische Fehlererkennung. Außerdem zeigt das Unternehmen mit „Smart Control“ auf der Münchner Branchenmesse einen Leitstand, mit dem Solarteure viele PV-Anlagen zentral überwachen und so zusätzliches Service-Geschäft erzielen können. Der Optimizer „Endana“ ist ein Gerät zur Ertragssteigerung von Photovoltaik-Anlagen. smartblue wird auf Stand B2.485 der Intersolar ausstellen. <a href="http://www.smartblue.de/allgemein/smartblue-ag-zeigt-drei-neue-photovoltaik-losungen-auf-der-intersolar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lösungen zur Anlagenüberwachung mit automatischer Fehlererkennung, Lösung zum professionellen Anlagen-Management für Solarteure, sowie ein Gerät zur Ertragssteigerung stehen im Mittelpunkt der Messeaktivitäten<br />
</strong></p>
<p><strong>Die smartblue AG zeigt auf der Intersolar 2012 drei Neuheiten: „Smart Monitor“ überwacht Photovoltaik-Systeme und bietet eine intelligente, automatische Fehlererkennung. Außerdem zeigt das Unternehmen mit „Smart Control“ auf der Münchner Branchenmesse einen Leitstand, mit dem Solarteure viele PV-Anlagen zentral überwachen und so zusätzliches Service-Geschäft erzielen können. Der Optimizer „Endana“ ist ein Gerät zur Ertragssteigerung von Photovoltaik-Anlagen. smartblue wird auf Stand B2.485 der Intersolar ausstellen.</strong></p>
<h4>Monitoring-Lösung „Smart Monitor“</h4>
<p>Die Überwachungslösung „Smart Monitor“ erkennt automatisch jede Fehlfunktion einer PV-Anlage und prüft auf Wunsch jedes einzelne Modul. Neu ist die intelligente automatische Fehlererkennung, die auch schleichende, ertragsmindernde Fehlfunktionen identifiziert und den Anlagenbetreiber mit Berichten informiert. Abgestimmt auf die jeweiligen Anforderungen bietet smartblue verschiedene Monitoring-Lösungen, vom präzisen Modul-Monitoring mit einer regelmäßigen Messung von Strom-Spannungsmesskurven jedes Moduls über ein String-Monitoring bis zum einfachen Wechselrichter-Monitoring. Bestehende Überwachungslösungen lassen sich einbinden. Die Daten werden von den Überwachungsgeräten an der Anlage per Web auf die Server von smartblue übertragen und dort ausgewertet. Die Auswertung zeigt unter anderem, ob etwaige Ertragsminderungen auf Defekte oder nur auf Wettereinflüsse zurückzuführen sind, und informiert den Anlagenbetreiber, zum Beispiel per E-Mail oder SMS.</p>
<h4>Anlagenüberwachung und –management für Solarteure mit „Smart Control“</h4>
<p>Das Produkt „Smart Control“ wertet ebenfalls Daten aus gängiger Monitoring-Hardware aus, ist aber mit seinen umfangreichen Funktionen insbesondere für Solarteure gedacht. Mit den Daten der Web-basierten Lösung sind Installateure in der Lage, sich schnell einen Überblick über alle von ihnen überwachten Solarkraftwerke zu verschaffen. Smart Control identifiziert dabei diejenigen Anlagen, die nicht die veranschlagten Leistungsdaten liefern. Installateure können so ihr Geschäft mit Service-Leistungen ausbauen – ein Bereich, der im Vergleich mit dem Boom der vergangenen Jahre beim Solarzubau noch Nachholbedarf hat und hohe Wachstumspotenziale birgt. Eventuelle Ertragsausfälle von PV-Anlagen durch Beschädigungen, Verschmutzungen oder zuvor unerkannte Verschattungen lassen sich einfach erkennen.</p>
<h4>Optimizer „Endana“</h4>
<p>smartblue vertreibt exklusiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Ertrags-Optimizer „Endana“ des italienischen Herstellers Bitron Industries SpA. Die Lösung verschaltet die einzelnen Module einer PV-Anlage mit dem Wechselrichter regelmäßig neu, so dass immer die maximale Leistung erzeugt wird – auch wenn ein Teil der Anlage verschattet sein sollte. Auf diese Weise kann das System den Ertrag einer Anlage um bis zu 25 Prozent steigern. Positive Nebeneffekte sind unter anderem ästhetischere Dachbelegungen bis an die Ränder sowie der Ausgleich alterungsbedingt nachlassender Erträge durch die Degradation von Solarzellen. Darüber hinaus bietet die Lösung ein Plus an Sicherheit, denn das System kann jedes Modul der Anlage abschalten, dass an keiner Stelle der gesamten Verkabelung noch Hochspannung anliegt – mit positiven Auswirkungen auf den Brandschutz. „Wer eine Investition in der Größenordnung und Laufzeit einer Photovoltaik-Anlage tätigt, sollte auch wissen, ob die Anlage korrekt funktioniert. Ist dies nicht der Fall, können nicht nur leicht prognostizierte Renditen verfehlt werden, die Gesamtrendite kann ins Negative drehen – der Eigentümer zahlt drauf“, sagt Dr. Philipp Geiger, Vorstand der smartblue AG. „Wir zeigen auf der Intersolar unsere Lösungen zur Überwachung von Photovoltaik-Anlagen – von der Hardware über die Software bis hin zum Service-Angebot für Installateure. Wir bieten damit aus einer Hand ein umfassendes Portfolio, das den erfolgreichen Betrieb eines Sonnenkraftwerks langfristig sicherstellt.“</p>
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